"Das Thema des Vortrages sprach mich sehr an. Wie hatte diese Frau es geschafft aus solch einer tiefen Krise herauszukommen? Am Ende ging ich sehr schnell nach vorne. Ich mußte mit ihr reden und sie um Gebet bitten. Als sie dann für meine Hüfte betete spürte ich plötzlich ein starkes Kribbeln im Oberschenkel. Mein kürzeres Bein schob sich sichtbar nach vorne. Das war total real und faszinierend! Ich brauchte danach ca. 1 Woche, um mir einen anderen Gang anzugewöhnen, denn all die Jahre hatte ich mit einem deutlich kürzeren Bein gelebt. Dies war nun - Dank an Gott!- nicht mehr der Fall. 

 

Durch diese Erfahrung wurde ich neugierig und wollte mehr wissen. Wie war es möglich diesen Glauben aktiv und real zu leben? Die Mitarbeiterin nannte mir Kontaktpersonen in meinem Umfeld und gab mir auch persönlich weitere HIlfestellung. Mir war klar: Ich wollte Jesus nachfolgen,  mich taufen und mir das Evangelium weiter erklären lassen.  Es ging mir um einen aktiven, lebendigen Glauben!

Die Mitarbeiterin vermittelte mir Kontakt zu Leuten in meiner Umgebung die mir auf diesem Weg helfen konnten. Aber auch sie selber steht mir heute noch mit Rat und Tat zur Seite. Ich erlebte weitere Befreiung und seit diesen Tagen brenne ich für Jesus. Heute darf ich selbst Leuten in schwierigen Situationen helfen und sehen, wie Jesus Leben verändert.  

 

 

(Anja, aus der Nähe von Hannover)

 

 

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Auszug aus einem Vortrag der 1. Vorsitzenden bei einem Treffen

von Geschäftsleuten in Braunschweig

 

"Mit unserem Umzug in die Schweiz eröffneten sich für meinen Mann und mich neue berufliche Möglichkeiten und interessante persönliche Kontakte"

 

"Mein Leben lief ab auf einem Niveau, dass sich die meisten gar nicht leisten konnten. Kreuzfahrten, Galaempfänge, Sportwagen, Platin-Kreditkarte und Events in der Schweizer Oberschicht. Wie schön war es doch, den Winter immer in unserer Wohnung auf Teneriffa zu verbringen!"

 

"Die Diagnose traf mich wie ein Schlag. Sollte die Krankheit meines Mannes wirklich den Beginn des Abstiegs markieren und unser Leben drastisch verändern?"

 

"In den folgenden zwei Jahren traf das Unerwartete ein: Da stand ich nun, vier Tage vor Weihnachten, beim Sozialamt in der Schlange mit Obdachlosen und freute mich über etwas Bargeld, damit ich das Nötigste an Lebensmitteln einkaufen konnte."

 

"Der Tod meines Mannes liess mich psychisch voll abstürzen und trieb mich in die Tablettensucht. Schwere Allergien, Borreliose und ein "irreparabler" Rückenschaden wurden begleitet von Panikattacken und Schlafstörungen, die mir kein Leben im eigentlichen Sinn mehr ermöglichten."

 

"Glauben Sie, dass jemand der bereits absprungbereit an der Brücke steht, sich von einem Hund zurückhalten lässt? Bei mir war es so."

 

"Die ersten Tage auf Rügen waren hart: Kein Telefon, kein Handy, kein Internet, kein Fernsehen. Nur Gott, der Hund und ich."

 

"Jeremia 31:13b

Denn ich verwandle ihre Trauer in Freude, ich tröste sie und mache sie wieder froh nach all ihrem Leid.

Ich klappte die Bibel zu und sagte zu Gott:" Na da hast du dir aber viel vorgenommen!"

Und soll ich ihnen etwas sagen: Er hat Wort gehalten!"

 

"Zurück in die Schweiz kam eine komplett neue Heidi - äusserlich und innerlich total verändert."

 

"Täglich erfahre ich in meinem Dienst die befreiende und heilende Kraft Gottes im Leben von Menschen die durch Belastungen, Krankheiten und Orientierungslosigkeit erdrückt werden."