Monatsvers August 2020:

"Berge mögen einstürzen und Hügel wanken, aber meine LIebe zu dir wird nie erschüttert, und mein Friedensbund mit dir wird niemals wanken. Das verspreche ich, der Herr, der sich über dich erbarmt."

(Jesaja 54,10 HFA)

 

Wie gerne hätten wir alle dieses Jahr einen unbeschwerten und locker-leichten Sommer gehabt. Waren nicht schon alle Pläne längst geschmiedet worden? Der Urlaub vielleicht letztes Jahr schon gebucht. Die Vorfreude schon im Januar vorhanden? Endlich wieder raus. Raus in die Wärme, raus an den See oder ab in die Ferien?

Hatte wir uns nicht alle schon darauf gefreut?

Und dann....kam Corona! Alles war anders. Die Welt schien still zu stehen und den Atem anzuhalten. Lockdown, Stillstand, Ausnahmezustand. Angst war das beherrschende Thema. Kein Gedanke an Urlaub schlich sich im März und April in unser Denken. Zu präsent war die Bedrohung.

Alle hofften auf schnelle Erlösung und ein "es ist jetzt alles wieder normal" von den Politikern.

Aber sind wir mal ehrlich, das blieb bis heute aus. Ja, es wurde viel gelockert und ja das Leben hat sich in gewissen Bereichen scheinbar normalisiert. Aber leben wir wirklich so sorgenfrei wie vorher? Mussten wir uns nicht alle (ob wir wollten oder nicht) an das "neue Normal" gewöhnen?

Schrecklich, oder?

 

Und genau in diese Situation kommt Gott und macht uns diese Zusage: "Berge mögen einstürzen und Hügel wanken, aber meine Liebe zu dir wird nie erschüttert!"

Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass egal, wie die Welt auch aussieht, egal ob sie sich morgen links- oder rechtsherum dreht, oder ob sie komplett zum Stillstand kommt. Gott ist IMMER der Gleiche! Und seine Liebe und sein Kümmern um uns ist auch immer gleich! IMMER!  Wir dürfen in der festen Gewissheit leben dass Gott immer bei uns ist und alles was auf dieser Welt geschieht, an ihm vorbei muss. Er hat immer noch ALLES unter Kontrolle!

 

Du fragst jetzt sicher, wie es sein kann, dass Gott anscheinend immernoch alles unter Kontrolle hat, wenn hier alles ausser Rand und Band zu sein scheint? Ich habe keine Patentantwort für Dich, sorry. Aber lesen wir doch mal aufmerksam die Bibel. Steht da nicht drin, dass zum Ende der Welt hin genau diese Dinge passieren die wir jetzt gerade erleben? Forsche mal nach..!

Aber auch, und gerade dann, macht Gott uns, die wir ihn als Herrn angenommen haben, die Zusage, dass ER da ist und uns durchbringen wird.

 

Du hast diese Gewissheit noch nicht? Hast Angst vor dem was kommt, oder weisst nicht wie Du Dein Leben mit Gott ins Reine bringen kannst? Ganz einfach: Nimm Dir ein paar Minuten Zeit. Setz Dich hin und rede mit Gott. So als würde er neben Dir sitzen. Erzähl ihm was Dich bedrückt und was Dir Kummer macht. Und dann bitte ihn, dass er ab jetzt die Kontrolle in Deinem Leben übernehmen soll. Bitte ihn um Vergebung für alle Schuld die Du so im Laufe Deines Lebens auf Dich geladen hast (ja, wir haben das alle! Und Jesus vergibt uns gerne. Er ist kein strafender Gott. Ganz im Gegenteil!) und vertrau alles was Dein Leben ausmacht Gott an. Du wirst sehen und spüren, dass sich etwas in Deinem Leben verändert. Versprochen!

Und wenn Du damit alleine nicht klarkommst, oder etwas Hilfe brauchst, zögere bitte nicht uns zu kontaktieren. Wir sind Dir gerne dabei behilflich. Denn auch für Dich soll dieser Vers aus Jesaja Realität werden. Zögere nicht!

 

 

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Monatsvers Juli 2020:

"Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine ewige Macht und göttliche Majestät sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung." (Römer 1, 20  HFA)

 

Bist Du auch so gerne draussen in der Natur unterwegs? Also ich liebe es mit meiner kleinen Fellnase durch die Natur zu streunern. Im Wald, wo die grossen, alten Bäume stehen, das Moos in allen nur erdenklichen Grüntönen schimmert und etwas später im Jahr die unzählige Vielfalt an lustigen Pilzen. Hast Du Dich jemals gefragt warum die Pilze alle so unterschiedlich aussehen? Hätte es denn nicht auch eine Art und Farbe "getan"?

 

Oder laufen wir doch mal gemeinsam durch eine blühende Sommerwiese. All diese verschiedenen, bunten Blumen! Keine Art gleicht der anderen! Warum eigentlich? Hätte es denn nicht nur eine Art gebraucht um den biologischen Zweck zu erfüllen?

 

Oder machen wir mal einen gemeinsamen Tauchgang in unserer Phantasie. Was sehen wir da? All die unzähligen bunten Fische. Manche sehen aus, wie mit feinsten Pinselstrichen, total akurat angemalt. Jede Zeichnung, genaug an seinem Platz; so daß ein perfektes Muster entsteht! Hätten denn nicht auch alle Fische grau oder einfach blau sein können?

 

Oder nehmen wir unsere Haustiere; den Hund z,B. Warum haben manche Hunde ein geflecktes Fell? Und warum wachsen genau an den Stellen die Haare auch immer wieder total exakt in der jeweiligen Farbe nach, so daß das Muster nie zerstört wird?

 

Ich weiß, wenn wir jetzt noch etwas zusammen nachdenken, fallen uns noch 1000de von Beispielen ein. Warum sind am Seeufer die kleinen Kiesel alle in verschiedenen Farben? Etc.

 

Ich weiß, daß ALLES was auf dieser Welt ist, von Gott erschaffen wurde. ER hatte Freude daran und ich glaube, daß er bei der Erschaffungen von so machem Tier sicherlich auch über dessen Form und Farbe lachen mußte. Aber warum in all dieser Vielfalt? Weißt Du was? ich glaube, einfach um uns eine Freude zu machen; für uns die Welt bunt und fröhlich zu gestalten. Und das ist für mich auch der Ausdruck seiner Liebe zu uns Menschen. Und ja, auch uns Menschen hat er kunterbunt geschaffen.

Nur wir haben eine Rastersystem aufgebaut, in welcher der Mensch passen sollte, sonst ist er nicht schön. Warum eigentlich? Wo steht das in der Bibel?

Ich rede hier nicht von Einstellungen, Lebensweisen, Orientierungen etc, sondern rein von der äusseren Erscheinung des Menschen. Fangen wir doch einfach mal damit an, uns selbst so anzunehmen wie wir von Gott geschaffen wurden. Bitte doch Gott mal darum, daß er Dir ein Bild von Dir selbst zeigt, so wie ER Dich sieht. Du wirst Dich wundern was dabei rauskommt;-).

 

Und bei Deinem nächsten Spaziergang durch die Natur, schau Dir einfach mal einige Dinge ganz bewußt an. Vielleicht machst Du mal ein Foto und zoomst es ran. Du wirst staunen was Du alles erkennen und entdecken kannst. Und dann danke doch einfach mal Gott dafur. Denn danken richtet unsere Seele auf und bringt Freude. glaubst Du nicht? Versuch es doch mal....

 

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Monatsvers Mai 2020:

"Hört niemals auf zu beten." (1. Tessalonicher 5,17  HFA)

 

Niemals aufhören zu beten... hmmm was fallen Dir jetzt dazu spontan für Bilder ein?

Vielleicht ein reuiger Sünder in der Kirchenbank auf Knien?

Vielleicht ein Pfarrer, der ja "...eh nix anderes zu tun hat"...?

Eine Nonne oder Mönch die den ganzen Tag rumlaufen und beten?

Also wenn ich ganz ehrlich bin, waren dies früher immer meine Assoziationen wenn ich diesen Vers hörte. Auf jeden Fall klang es nach "Arbeit", nach "Pflicht" und etwas total "Uncoolen".

 

Aber ich glaube heute dass es in diesem Vers um eine andere Art des Betens geht.

Wenn wir davon ausgehen, dass Jesus zu uns Menschen eine lebendige Beziehung haben möchte, dann sehe ich ihn als eine Art bester Freund oder Partner an, mit dem ich mein ganzes Leben und den Alltag teile.

Stell Dir vor Du lebst mit Deinem Partner / Deiner Partnerin zusammen und redest den ganzen Tag kein einziges Wort mit ihm oder ihr. Nur abends, zündest Du vielleicht eine Kerze an, liest etwas aus der Bibel und dann nimmst Du Dir einige Minuten Zeit und teilst ihm oder ihr mit was Dich bewegt oder sogar sagst ihm oder ihr nur was Dir fehlt, was Du Dir wünschst und erbittest. Und dann schaltest Du den Fernseher wieder an und schaust so lange bis Du eingeschlafen bist.

 

Mal ehrlich, was wäre das für eine Beziehung??

Total bescheuert! Völlig bekloppt und von vornhinein 100% zum Scheitern verurteilt, oder?

 

Aber wenn wir das nun auf unsere Beziehung zu Jesus übertragen... gehen wir da nicht oft genauso so vor? Behandeln wir Jesus nicht oft genau so?

 

Jesus wurde Mensch. Er weiss wie wir fühlen, denken, was uns bewegt und wie wir "ticken". Er möchte an unserem Leben aktiv teilnehmen. Er wünscht sich, dass wir ihn in unseren Alltag miteinbeziehen.

 

Wie das geht?

Ganz einfach. Wenn Du morgens aufwachst, oder im Bad stehst, dann danke ihm für eine gute Nacht und bitte ihn ganz kurz mit Dir durch den Tag zu gehen. Wenn Du dann im Auto sitzt und zur Arbeit fährst, erzähl ihm was Dich beschäftigt, was Dir vielleicht Sorgen bereitet oder was heute so auf Deinem Plan steht. 

Wenn es im Tagesverlauf etwas gibt was Dir gut gelungen ist, dann danke ihm das kurz. Ein stilles "Danke Jesus" reicht ja schon. Und wenn Du Ärger hast, dann sag ihm das auch und bitte ihn Dir im Umgang damit zu helfen. Stell Dir vor, dass er immer an Deiner Seite ist. Rede mit ihm wie mit einem Freund. Und Du wirst sehen und spüren, dass sich Dein Alltag verändert. Denn Jesus ist keine Figur die wir in die Ecke stelle und bei Bedarf wieder abstauben und rausholen, sondern er ist real, lebendig und er ist an Dir - ja an jeder noch so kleinen Kleinigkeit - interessiert.


Und noch wichtiger: Gebet ist keine Einbahnstraße! Werde ein paar Minuten Stille vor Gott wenn Du Fragen hast. Und bitte ihn Dir Antworten, Hilfe oder den richtigen Impuls zu geben. Höre darauf was er Dir sagt. Du vernimmst seine Stimme in Deinem Innersten und weisst einfach dass er es ist. Versuche es doch mal😉. 


Gebete sind keine festen Formeln aus irgendwelchen Büchern! Sondern einfach das Reden mit Gott. Wie mit einem Freund. Und wenn wir den o.g. Vers vielleicht noch einmal aus diesem Blickwinkel anschauen, können wir ihn anders verstehen und umsetzen.

 

Ich ermutige Dich heute ganz besonders diese Beziehung mit Jesus anzufangen. Die Zeiten sind schwieriger geworden. Das Leben hat sich über Nacht geändert. Manchmal haben wir das Gefühl alles steht gerade Kopf. Auf nichts mehr ist Verlass und nichts mehr auf dieser Welt ist sicher! Nichts! Alle Sicherheiten wurden erschüttert. ABER Gott ist immer der Selbe! Bei ihm sind wir immer in Sicherheit und er bringt uns durch die Stürme des Lebens. Wir müssen ihn nur dazu einladen.

 

Wenn Du das noch nicht gemacht hast, dann sag ihm doch einfach jetzt, gerade da wo Du diesen Text liest, dass Du mit ihm von Nun an Dein Leben teilen willst. Gib ihm die Kontrolle über Dein Leben, Rede mit ihm. Erzähl ihm wie es Dir geht und was Dich beschäftigt und bitte ihn, dass Du ihn ganz real erleben darfst. Er hört Dir zu! Garantiert! Denn Gott hat 

kein Kontaktverbot!

 

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Monatsvers April 2020:

"Seid nicht bekümmert; denn die Freude am Herrn ist Eure Stärke!" ( Nehemia 8,10  HFA)

 

"Ok, ich glaube jetzt ist sie ganz verrückt!"

Sei mal ganz ehrlich... Ging Dir dieser Satz vielleicht gerade durch den Kopf als Du den Monatsvers gelesen hast? War da nicht so etwas wie :...." Heidi! ich bitte Dich! In dieser Zeit braucht es Worte des Trostes, der Ermutigung. Irgendwas dass Gott unsere Tränen trocknet oder den Müden wieder Kraft schenkt, die Gefangenen befreit oder so... aber in solch einer Situation über Freude zu schreiben...!! Bitte!!"

Aber weisst Du was? Genau JETZT schreibe ich über Freude! In der Bibel ist sehr viel von Freude die Rede. Wusstest Du nicht? Na dann geht mal auf die Pirsch.  z.B. Philippe 4,4 "Freut Euch in dem Herrn alle Wege. Und abermals sage ich: Freut Euch!" Das ist sogar ein Gebot, eine Anweisung an uns. Und wenn Du jetzt sowieso zuhause bist, mach Dich mal auf die Suche in der Bibel nach Bibelversen zum Thema Freude. Ich bin gespannt was Du findest;-)

 

Du fühlst Dich schwach, müde, traurig, verzweifelt und alles kommt Dir so sinnlos vor? Ja, das kann - so glaube ich - fast Jeder momentan verstehen. Wir alle befinden uns in dieser schwierigen Zeit. Das Wort "Corona" kann man mitterlweise nicht mehr hören und würde man bei jeder Erwähnung dieses Wortes in den Medien einen Schnaps trinken, man wäre kurz nach dem auftstehen schon "sternhagelvoll". Dann kommen erste Horrormeldungen von der Wirtschaft und den Börsen. vielleicht steht Dein Arbeitsplatz auf dem Spiel oder Du hast ihn bereits verloren? Das eigene Geschäft ist von Gesetzes wegen bis auf Weiteres geschlossen und Du kannst Dir an zwei Händen abzählen wann Du Konkurs anmelden musst?

Die Kinder sind zuhause, dürfen sich nicht mit Freunden treffen und rauben Dir so langsam den letzten Nerv? Und das Eheleben... nunja, schön und gut! Aber 7 x 24 Std. zusammen...so war das ja nun auch nicht gedacht.

Das Einkaufen wird zum Spiessroutenlauf. Jeder misstraut jedem und man hat permanent Angst etwas falsch zu machen, um dann von den vielen Security-Mitarbeitern die wie die Pilze aus dem Boden geschossen kamen und nun überall rumstehen, unfreundlich abgemahnt zu werden.

 

Angst! Da ist es! Ist es nicht die Angst um die sich in diesen Tagen alles dreht? Angst vor der Krankheit, Angst vor dem Jobverlust, Angst vor dem finanziellen Ruin, Angst das alles psychisch nicht durchzustehen, etc. etc.

Und dann ist da keiner, zu dem man eben mal gehen kann! Arztbesuche sind schwierig geworden, Psychiater und Psychologen - sofern sie überhaupt arbeiten, sind überlastet und von staatlicher Seite heisst es nur KONTAKTVERBOT! Ja, das macht Angst!

 

ABER: ES GIBT HOFFNUNG!!! Und diese Hoffnung heisst JESUS CHRISTUS. Er ist der einzige, der DIr in dieser Zeit wirklich Hoffung, Frieden und Freude schenken kann. Und weisst Du was? Er hat NIE Kontaktverbot!

Ich selber rede jeden Tag mit ihm. Ich lese in der Bibel und dann spreche mit ihm, wie mit einem Freund der neben mir sitzt. Ich sage ihm was mich bedrückt. Ich sage ihm was mir Angst macht, was mich traurig macht, ich teile ihm alle meine Zweifel mit und rede mir alles von der Seele, lade alles bei ihm ab. Er sagt in seinem Wort, dass wir nicht bekümmert sein sollen. ER hat alles unter Kontrolle. Ja, auch jetzt noch.  Und dann bitte ich ihn mir Frieden und Ruhe zu schenken. Und ich bitte ihn meine Traurigkeit in Freude zu verwandeln. Und darf ich Dir was sagen? Es funktioniert! Denn Jesus ist real! Versuch es doch einfach mal! Und noch ein gut gemeinter Rat:

 

Bitte glaube nicht alles was die Medien Dir weiss machen wollen!

 

Sie leben davon alles schlimmer zu machen als es ist! Es ist sehr viel (!) Manipulation dabei.  Mach doch einfach mal den TV und das Radio aus. Schalte mal für ein paar Tage die Nachrichten aus und suche Ruhe im Bibel lesen, im Reden mit Jesus, in guter Musik und - wenn Du kannst - geh in die Natur.  Lies ein gutes Buch. koch was schönes, back mal wieder einen Kuchen, übe Dein Instrument, male, bastel oder beschäftige Dich mit Dingen die Dir gut tun. Ich sage Dir: Gott möchte nicht dass Du Dich mit diesen ständigen Horrormeldungen (von denen sicher bei Weitem nicht alle wahr sind!!) fütterst. Gott arbeitet NIE mit Angst! Angst ist aus der Hölle! Immer! Und damit möchten wir nichts zu tun haben! Ich nicht, und ich bin mir sicher, Du auch nicht.

 

Ich höre gerade ein wunderschönes Lied: " I speak Jesus" von der Gruppe "Here be Lions". Vielleicht ein erster Tip für Dich?

 

Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass Du unbeschadet in jeder Form aus dieser Krise heraus kommst! Ich wünsche Dir, dass Du Deine ganz persönliche Beziehung zu diesem Jesus findest und mit ihm (!) gestärkt, und voll Zuversicht und Ruhe, ja sogar voll Freude aus dieser Krise kommst.

 

Und Du wirst Frieden und Freude finden. Jesus enttäuscht NIE!

 

Du hast noch keinen Kontakt zu diesem Jesus? Und das Ganze hier ist neu für Dich? Oder Du betest, aber irgendwie möchtest Du diesen Jesus mehr erfahren? Dann lade ich Dich ein, Dein Leben ganz in seine Hände zu legen. Bitte ihn Dir Deine Schuld zu vergeben und sag ihm dass Du an ihn glaubst. Das Du glaubst dass er gestorben und wieder auferstanden ist. Und bitte ihn ab jetzt Herr in Deinem Leben zu sein. Und Du wirst sehen, etwas in Dir wird sich verändern. Freude und Frieden werden einkehren. So wie der Sturm in der Bibel gestillt wurde.

.....Ach, Du kennst die Geschichte nicht? Na dann.... hol mal die Bibel hervor und such mal;-)

Kleiner Tip.... Das Kapitel in der Bibel ist "Matthäus".

Viel Spass auf Deiner neuen Entdeckungsreise zu und mit Jesus.

 

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Monatsvers März 2020:

"Fürchte Dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich!" (Jesaja 41, 10  HFA)

 

Geht es Dir auch so...Du kannst das Wort Coronavirus nicht mehr hören! Mir geht es auf jeden Fall so. Überall, wo man nur hinschaut, hinhört oder liest, schlägt es einem entgegen. Mach das Internet oder den TV an, schlag die Zeitung auf...überall an erster Stelle. Minütliche Updates der führenden meinungsbildenden Medien über die Ausbreitung des Virus in Deutschland. Karten die in Echtzeit die Ausbreitung weltweit zeigen sollen können inzwischen als App aufs Handy geladen werden, etc. Und Horrormeldungen über Todesfälle weltweit, Infizierte in Deutschland und Schreckensszenarien die mehr oder minder Fachleute und Politiker stündlich neu in schillerndsten Farben ausmalen.

Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken sind längst vergriffen. Und die Supermärkte sind bei Produkten wie Konserven, Mehl, Reis, Getränke und Hygieneartikel innerhalb Stunden nach der Öffnung leergekauft.

Was macht das mit Dir?

Ist es nicht erschreckend, wie ein fortschrittliches, zivilisiertes, hochtechnisiertes Land innerhalb von Tagen durch einen Virus (....und die entsprechenden Massnahmen und vor allem Medien) lahmgelegt wird?

Ganze Stadtteile werden "abgeriegelt", man spricht von Quaratäne und Isolation, Hamsterkäufe und Pandemie.

 

Weisst Du was? Mich nervt das einfach nur noch! Und doch erkenne ich einen bestimmten Mechanismus auch bei mir: Je mehr ich diese Nachrichten lese, sie auf mich einprasseln lasse, desto mehr regt sich ganz leise etwas in mir: Angst!

 

Aber steht denn nicht ganz oft in der Bibel wir sollen uns nicht fürchten? Sagt Gott uns nicht immer und immer wieder: Fürchte Dich nicht!? Wie passt das zusammen? 

Ich bin fest davon überzeugt dass Gott uns genau diesen Satz so oft sagte, damit wir in Krisenzeiten auf IHN schauen. IHM vertrauen und IHM zutrauen dass ER alles in seiner Hand hat. 

 

Ist hier vielleicht eine aktive Entscheidung von uns gefordert: Wem höre ich zu? Mit was fülle ich meine Gedanken und meinen Geist? Der Panikmache um micht herum, oder den Worten die Gott mir in seinem Wort sagt?

 

Also ich habe mich entschieden: Ich werde dieser Panik keinen Raum mehr einräumen!

Sicher müssen wir gehorsam sein, wenn die Behörden uns zu bestimmten Dingen auffordern. Ob wir immer den Sinn dahinter sehen oder verstehen oder nicht. Aber eines müssen wir nicht: Panik und Angst haben!

Ich werde versuchen mich bewusst und aktiv mit anderen Themen zu beschäftigen und auch mit den Leuten um micht herum werde ich nicht mehr über den Virus sprechen!

 

Mein Leben (und auch Deins!) liegen in Gottes Hand. Lasst uns auf ihn schauen und IHM vertrauen dass ER uns durch diese Zeit bringt. Und glaub mir: Gott braucht keine Medien die ihn aktuell über die Lage informieren. Ist das nicht beruhigend zu wissen?

 

Und was tun wenn die Angst doch hochkommt? TV, Radio und Internet einfach mal ausschalten! Sich bewusst mit anderen Dingen beschäftigen. Und im Zweifelsfall einfach mal wieder in der Bibel lesen. Psalm 91 kann ich immer empfehlen;-). Und sprich mit Gott über das was Dich beschäftigt. Bitte ihn, Deine Angst in Zuversicht und Freude zu wandeln. Ich kann Dir versichern, er freut sich von Dir zu hören und wird Dir gerne helfen.

 

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Monatsvers Januar 2020:

 

"Aber alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft."

 

Ein neues Jahr liegt vor uns! Wie oft hast Du in den letzten Tagen diesen Satz gehört? Oft wird dabei die Stimme etwas gesenkt und die Stimmung wird seltsam andächtig... Kennst Du das?

Warum ist das eigentlich so?

Ich finde immer, dass in diesem Satz so viel mitschwingt: Hoffnung, Angst, Fragen, Unsicherheit,.... sicher fallen Dir noch ein paar Gefühle ein, die es bei Dir auslöst. Haben wir nicht alle in unseren Herzen die Fragen was 2020 bringen wird? Wird es ein gutes Jahr? Werden sich Wünsche und Träume erfüllen? Werden wir gesund bleiben oder endlich die ersehnte Heilung erfahren? Werden wir viele schöne Erfahrungen machen? Wie gehen wir mit negativen oder schlimmen Ereignissen um die uns vielleicht in diesem Jahr ereilen könnten?

Wie wird unser Leben, heute in 365Tagen aussehen? Auch hier, fallen Dir bestimmt noch ganz viele Fragen ein.

Geht es Dir dann auch so wie mir, dass ich eine Mischung aus Freude, Neugier aber auch irgendwie Angst habe?

 

Wie gehtst Du damit um?

 

Wie ist der Gedanke für Dich, dass es jemanden gibt, der heute schon weiss, was an jedem einzelnen Tag in diesem Jahr auf Dich zukommt? Jemanden der Dein Leben und jeden Deiner Schritte geplant hat. Dieser Jemand ist Jesus. Er ist an Deiner Seite. Auch im neuen Jahr.

Der Monatsvers macht uns heute Mut unsere ganze Hoffnung auf ihn zu setzen!

Ich habe zu Jahresbeginn Jesus in einem Gebet all meine Fragen, Sorgen, Ängste und Unsicherheiten gegeben und ihn gebeten mich zu führen und mir durch alle Situationen zu helfen, die im neuen Jahr auf mich zukommen. Ich darf mich ganz fest darauf verlassen dass er mich sicher durch die nächsten 365 Tage bringen wird. Sollten auch schwierige Zeiten kommen, wird er mich durchtragen und mir neue Kraft geben, mich rausholen und mir eine neue Perspektive geben.

Und weisst Du was? Jesus enttäuscht nie!

 

Ich wünsche Dir von Herzen ein Jahr voller Hoffnung, Freude, Mut und ganz vielen Momenten in denen Du spürst dass Jesus da ist. 

 

 

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Monatsvers Dezember 2019:

"Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn "Wunderbarer Ratgeber", "Starker Gott", "Ewiger Vater", "Friedefürst". (Jesaja 9,5 HFA)

 

Weihnachten...Was löst dieses Wort in Dir aus?

Für viele ist Weihnachten verbunden mit "Gemütlichkeit", "Kerzenschein", "Zusammensein mit der Familie", "Freude", "gutes Essen", "Zeit für die Familie un d Freunde", etc. War es nicht so, dass wir uns alle als Kinder auf Weihnachten gefreut haben? Was war das spannend! All diese glitzernden Lichter, die bunten Dekorationen in den Geschäften, die vielen leckeren Süssigkeiten, der Weihnachtsbaum in der Stube, Zimtgeruch und Weihnachtsmusik zog durch das Haus... Und natürlich die Geschenke!

 

Aber in den darauffolgenden Jahren, mit zunehmendem Alter mischten sich in all diese ganze Romantik leise aber stetig Dinge wie..."Stress", "überfüllte Strassen", "keine Parkplätze", "Leute die von Geschäft zu Geschäft hetzen und immer teurere Geschenke kaufen um mitzuhalten", "Weihnachtsmärkte die plötzlich nicht nur romantisch und glitzernd waren, sondern überfüllt mit - teils angetrunkenen Leuten waren. Freude herrschte immer weniger. Der Stress übernahm immer mehr. Friede und das fröhliche Zusammensein mit der ganzen Familie war auch oft mehr ein Wunsch als Realität. Die Weihnachtslieder im Radio und in den Geschäften nerven nur noch... Plötzlich machte sich bemerktbar, dass eben nicht alles "glitzernd und schön" war.

Aber ertappst Du Dich nicht auch noch manchmal dabei, dass Du Dir die Sicht auf Weihnachten aus der Kindheit zurückwünschst?

 

Aber was feiern wir eigentlich an Weihnachten?

Ist es das kleine, hilflose Kindlein in Marias Armen, welches schwach und arm auf diese Welt kam? Ist das der Jesus, den Du so in Deinem Herzen trägst?

In den Vers oben wird von Jesus als dem "wunderbaren Ratgeber, starken Gott, ewigem Vater und Friedefürst" gesprochen. Wie passt das mit dem kleinen Baby zusammen welches wir ach doch so romantisch veehren?

Gar nicht!

Sicher kam Jesus als Baby auf die Welt. Er wurde Mensch! Er machte die ganzen Dinge durch die wir auch so in all unserem Menschsein durchleben. ABER:

 

Er ist Gottes Sohn!

Der König!

Der Herrscher!

Der starke Helfer!

 

Er ist der Löwe aus dem Stamm Juda! Und ich will ehrlich sein: Wenn ich an Jesus denke, denke ich an den starken Löwen, den König, den Gott, dem NICHTS zu schwer und NICHTS unmöglich ist! Gottes Sohn der Mensch wurde um für Dich und mich ans Kreuz zu gehen und für unsere Schuld und Krankheit zu sterben. ER bezahlte den Preis für mich und Dich, damit wir das ewige Leben haben können. DAS ist der Jesus an den ich glaube. DAS ist der Jesus den ich an Weihnachten veehre!...und an allen anderen Tagen des Jahres.

Vielleicht versuchst Du in diesem Licht mal das kommende Weihnachtsfest zu sehen.

 

Sicher ist es schön, Zeit mit der Familie zu verbringen, sich ein paar ruhige Tage zu gönnen und auch mal gut zu essen. Aber vergiss das Wesentliche nicht! Lade den eigentlichen Grund von Weihnachten doch einfach in Dein Herz ein. Sage zu Jesus heute: "Jesus, ich möchte Dich so kennenlernen wie Du wirklich bist! Zeig Du mir, dass Du nicht das schwache Baby in der Krippe bist, sondern der starke Gott und Helfer in der Not. Füll Du mein Herz mit Freude und Frieden und erfüll Du mein Herz". Richte Deinen Fokus zu Weihnachten doch darauf, was es wirklich zu feiern gibt. Und ich sage Dir, alles andere wird nicht mehr so wichtig. Und damit entspannter. Probier es doch einfach mal aus!

In diesem Sinn, wünsche ich Dir eine schöne, entspannte und fröhliche Weihnachtszeit. Ohne Stress und mit ganz vielen schönen Momenten mit diesem Jesus. Er freut sich auf Dich!

 

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Monatsvers November 2019:

"Werft nun Eure Zuversicht nicht weg! Es wird sich erfüllen, worauf ihr hofft. Aber ihr müsst standhaft bleiben und tun, was Gott von Euch erwartet. Er wird Euch alles geben, was er zugesagt hat." (Hebräer 10, 35-36 HFA)

 

Wenn Dein Partner, Deine Mutter, Dein Bruder oder Deine Kollegin Dir etwas zusagt. Was macht das dann mit Dir? Nehmen wir mal an, Deine Freundin sagt Dir fest zu, Dich zu einem grossen Fest am Samstag abzuholen. Du hast selber kein Auto und bist daher sehr froh dass sie Dich mitnimmt. Sie sagt es Dir zu. Was tust Du? Du freust Dich und verlässt Dich darauf, dass sie zum vereinbarten Zeitpunkt bei Dir klingelt und Dich mitnimmt.

Und dann? Der Samstag Abend kommt und Du wartest...wartest und wartest. Der Zeitpunkt an welchem sie bei Dir sein sollte ist längst vorbei. Du schreibst ihr eine Whatsapp, keine Reaktion. Nach über einer Stunde rufst Du sie an. Sie geht dran und Du hörst schon im Hintergrund das fröhliche Treiben der Party. Sie ist ganz erschrocken und sagt nur, dass sie es total vergessen hat und Dich jetzt auch nicht mehr abholen kann. Sorry.

Wie fühlst Du Dich?

 

Dies ist ein kleines und ja, harmloses Beispiel dafür wie wichtig es ist, dass wir uns auf unsere Mitmenschen verlassen können. Aber ich glaube Jeder hier kennt das Gefühl, wenn der Andere versagt hat. Wenn Versprechen nicht eingehalten wurden, wenn Enttäuschung oder gar Verletzungen sich breit machten.

 

Kannst Du Dir vorstellen dass es jemand gibt, der ALLES was er jemals versprochen hat einhält? ALLES!?

Gott hat uns in seinem Wort, der Bibel, unzählige Verheissungen gegeben. Und er hält sie ALLE ein! Denn Gott kann nicht lügen! Niemals!  Ist das nicht eine grandiose Nachricht? 

 

Das klingt jetzt fast zu schön um wahr zu sein. Aber die Sache hat öfter einen (kleinen) Haken: Oft kommt das Verheissene nicht auf dem Weg oder zu der Zeit wie wir uns das so in unseren kleinen, menschlichen Plänen zurecht gelegt haben. Was passiert dann? Was tun wir? Geben wir auf? Klagen wir Gott an? Sind wir gleich dabei die Existenz Gottes in Frage zu stellen?

 

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass, gerade dann, wenn es anders kommt als wir erwartet haben, Gott unseren Glauben stärken will. Er möchte dass wir lernen, auch in den Stürmen des Lebens die uns ständig umgeben, standhaft zu bleiben. Und an IHM und seinen Zusagen festzuhalten. Und wenn dann die Erfüllung kommt, ist die Freude umso grösser, weil daduch die Beziehung zu unserem Herrn reifen und wachsen konnte.

 

Manchmal ist es aber auch so, dass Schritte von uns gefordert sind. Ist es so, dass Du schon eine ganze Zeit, wenn Du an die Verheissung von Gott für Dein Leben denkst, über eine bestimmte Sache stolperst die Du unbedingt tun solltest? Etwas bereinigen? Schritte unternehmen? Oder etwas ähnliches?

Dann nimm es ernst! Gott wartet auf DEINEN Zug! Du bist dran! Und dann reagiert Gott.

 

An was denkst Du jetzt gerade? An welche Verheissung von Gott für Dein Leben? Wo wartest Du noch auf die Erfüllung? Ich möchte Dir Mut machen: Entscheide Dich HEUTE neu dafür, Gott Dein Vertrauen auszusprechen. Sag ihm, wie schwierig das für Dich ist, dass Dinge so lange auf sich warten lassen oder anders laufen als Du es Dir vorgestellt hast. Und sollten Schritte von Dir notwendig sein, will ich Dir heute Mut machen, diese sofort zu tun! Schiebe sie nicht weiter auf! Und dann sei gespannt was Gott in Deinem Leben tun wird.

 

Und ich? Ich freue mich wenn Du uns an Deinen Erfahrungen mit Gott und den erfüllten Verheissung in Deinem Leben Teil haben lässt:-).

 

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Monatsvers Oktober 2019:

"Er gibt mir neue Kraft. Er leitet mich auf sicheren Wegen und macht seinem Namen damit Ehre" (Psalm 23,3 HFA)

 

Kennen wir nicht alle diese Zeiten in denen wir uns so kraftlos, müde, matt und zu nichts zu gebrauchen fühlen? Vielleicht sind es nur ein paar Stunden tagsüber, wenn der Job mal wieder alles abverlangt hat. Wenn der Chef wieder Überstunden fordert, obwohl man doch schon die ganze Woche gefühlt mehr als 100 % gegeben hat. Wenn man dasitzt, der Kopf leer und der Körper einfach nur müde ist und sich nach Schlaf und Ruhe sehnt....

Oder aber das generelle Gefühl der Kraftlosigkeit, die depressive Verstimmung oder auch die echte Depression. Kennst Du diese Zustände? Findest Du Dich in einer der Beschreibungen wieder oder fällt Dir jetzt gerade Dein eigener, ganz persönlicher Zustand der Kraftlosigkeit ein?

Egal an welche Situation Du gerade denkst, ich bin mir sicher, dass JEDER das Gefühl kennt müde und ohne power zu sein.

Manchmal sind es aber eben auch Lebenssituationen die uns komplett überfordern. Wo wir davor stehen und uns denken: "...das schaffe ich nie!"

Und dann steht da in der Bibel, dass Gott uns neue Kraft schenken will. ER will unsere Akkus wieder aufladen. ER will uns durch die ermüdenden Situationen führen und ER will uns auf sicherem Weg durch alle Herausforderungen des Lebens leiten.

"Na schön und gut" wirst Du jetzt vielleicht erwiedern. "...aber ich bin kein kleines Kind mehr welches bei der Hand genommen und geführt werden muss!"  Werden wir nicht in frühester Kindheit schon von der Gesellschaft konditioniert immer stark zu sein? Alles selber zu schaffen und immer alles in Eigenregie zu regeln? Gelten nicht die Leute, die vermeintlich ihr eigenes Leben "so toll im Griff" haben als die Starken in der Gesellschaft? Schwäche zeigen ist "out". Und wer Schwäche zeigt verliert. Kommen Dir diese Sätze auch bekannt vor?

 

Aber wie schaffe ich dann den Spagat, zwischen "nicht schwach sein dürfen" und der Kraftlosigkeit und Überforderung die uns immer wieder einholt?

 

Mein Tip aus eigener Erfahrung: Zieh Dich zurück in die Stille. Stell Dir vor, Jesus ist bei Dir. Er sitzt oder läuft neben Dir. Er schaut Dich an und bietet Dir an, all Deine Lasten für Dich zu tragen. Rede mit ihm, wie mit einem besten Freund. Sage ihm offen und ehrlich wie Du Dich wirklich (!) fühlst. Er sieht sowieso Dein Herz. Und bitte ihn, dort im Stillen, dort wo Dich niemand sonst hört, Dir neue Kraft und Mut zu geben.

Es ist eine ganz private Sache zwischen Dir und ihm. Und erwarte dass ER Dir dabei helfen wird, übernatürlich in den Herausforderungen des Lebens klar zu kommen.

 

Ach ja, ganz wichtig: Und wenn dann die schwierige Situation mit Jesu Hilfe geschafft ist, vergiss nicht ihm zu danken;-) Er ist treu und zuverlässig. Glaub mir! Ich habe es erlebt:-).

 

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Monatsvers September 2019:

Leiere nicht gedankenlos Gebete herunter wie Leute die Gott nicht kennen. Sie meinen, sie würden bei Gott etwas erreichen, wenn sie nur viele Worte machen. (Matthäus 6, 7 HFA)

 

Ok, sollte dieser Input nicht eigentlich auferbauend sein? Sollte er nicht Mut machen, Kraft und Stärke vermitteln und die "Frohe Botschaft" ins Land hinausposaunen?

Genau diese Frage stellte ich mir auch, als ich entschied, diesen Vers zu nehmen.

Aber ist es an uns, immer nur die frohen, schönen und "happy-go-lucky-Stellen" in der Bibel zu zitieren?

Leiere nicht gedankenlos Gebete herunter.... Ich will ehrlich sein: Es gab eine lange Zeit in meinem Leben in der ich betete, weil "man es eben als sogenanter Christ tun sollte". Es war Pflicht. Wie oft ging ich spät abends ins Bett, hatte, bis die Augen fast zufielen Fernseh geschaut oder gelesen und mich dann gerade so wohlig warm ins Bett gekuschelt...und dann kam das schlechte Gewissen:...." ach ja, beten sollte ich ja auch noch...".

Schnell das gewohnte Gebet runtergeleiert und dann mit der Gewissheit meine "Pflicht" als Christ getan zu haben eingeschlafen. Kennst Du das? 

 

Ich bin dem Irrtum aufgesessen, dass Gott durch meine Gebete und mein "leisten" überzeugt werden wollte. Ich musste nur treu beten, alle Rituale einhalten, dann würde Gott ja nicht anders können als mir zu helfen.

 

Aber schauen wir doch mal wie es nach dem Vers weitergeht: "...Folgt nicht Ihrerm schlechten Beispiel, denn Euer Vater weiss genau, was ihr braucht, schon bevor ihn ihn um etwas bittet."

Ja was denn jetzt...beten oder nicht beten?

Stell Dir vor Du wohnst mit Deinem Partner / Deiner Partnerin zusammen. Ihr verbingt den ganzen Tag miteinander aber jeder schweigt vor sich hin. Nur am Abend im Bett, kurz vor dem einschlafen werden, wie immer, die nötigsten Worte in 5 Minuten gewechselt und dann geschlafen. Was wäre das für eine Beziehung?  Keine!

Und ich glaube genauso ist es mit Gott. Er ist unser Vater. Es heisst in der Bibel dass er alle Tage bei uns ist. D.h. Immer und überall! Und dann schweige ich ihn an und leiere nur das Pflichtgebet am Abend runter?

ich habe gelernt, dass Jesus eine lebendige Beziehung zu uns haben möchte. Er möchte aktiv in unseren Alltag einbezogen werden. Es geht nicht darum ihm Dinge zu erklären oder mühevoll in schwafelnden Worten ihn zu beeindrucken, sondern einfach mit ihm zu reden.

 

Wie das aussehen kann? Bei mir z.B. ist es so, dass ich meist auf dem morgendlichen Hundespaziergang mit Jesus rede, als liefe er, mein bester Freund, neben mir her. Ich sage ihm wie froh ich bin dass er da ist. Erzähle ihm was mich bedrückt und was mich freut. Und ja, auch wenn ich mich mal so richtig über etwas oder jemanden ärgere sage ich es ihm. Ich schimpfe auch manchmal über Situationen oder Dinge wie ein Rohrspatz und darf meine Emotionen auch ihm gegenüber zeigen. Er sieht doch eh mein Herz und kennt jedes Wort und jeden Gedanken bevor es überhaupt über meine Lippen kommt. Und das Beste überhaupt ist: ER LIEBT MICH SO WIE ICH EBEN BIN! Mit allen meinen Schwächen und Charakterzügen. Nichts muss ich vor ihm verstecken.

Ich versuche Jesus in meinen gesamten Alltag miteinzubeziehen. Und ich spüre in so vielen, auch sehr kleinen Dingen, dass er mir hilft, beisteht, da ist oder vielleicht, auch öfter als ich denke, mal über mich schmunzelt.

Probier es doch einfach mal aus. Du wirst sehen, ist eine tolle Erfahung. Ich möchte diesen intensiven Kontakt zu meinem Gott nicht mehr missen!

 

Hast Du Fragen hierzu, kontaktiere uns gerne über das Kontaktformular. Wir freuen uns auf den Kontakt.

 

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Monatsvers August 2019:

"Der Mensch macht viele Pläne, aber es geschieht, was der Herr will." (Sprüche 19,21 HFA)

 

Bist Du auch so ein "Planer" wie ich? Ich war damals ganz schlimm! Am liebsten wusste ich schon was in 5 Jahren passieren würde und konnte erst dann richtig schlafen, wenn ich wusste dass ich "alles im Griff" hatte; das mich keine Situation überraschen konnte und ich alle Pläne geschmiedet und gesichert hatte.

 

Ich denke, dies entspringt dem Sicherheitsdenken was irgendwie in uns liegt. Wir wollen alles planen, wissen, Vorkehrungen treffen und für alle Eventualitäten gewappnet sein. Und für "Unvorhersehbares" werden dann haufenweise Versicherungen abgeschlossen um auch dann nicht in eine Situation der Hilflosigkeit zu kommen.

 

Aber ich glaube genauso dass jeder, wenn er einmal ganz ehrlich auf sein bisheriges Leben zurück schaut Situationen benennen kann in denen eben nicht alles "nach Plan" verlaufen ist. Es müssen ja nicht immer die negativen Dinge sein. Auch positives kommt oft überraschend und ungeplant.

 

Und dann? Was ist dann mit unserem privaten "5-Jahres-Plan"? Wie gehen wir mit Planänderungen um?  Werfen sie uns völlig aus der Bahn? Oder versuchen wir uns auf die neue Situation einzustellen?

 

In der Bibel lesen wir an 365 Stellen dass wir uns keine Sorgen machen sollen. Erstunlich, gell? Genau 365 mal.

Das ruft uns Jesus zu und sagt darin auch, dass ER alles weiss und jeden Schritt von uns kennt. IHN überrascht nichts. ER wusste wann und durch was unser Plan über den Haufen geworfen werden würde. Und er weiss auch schon, wie sich diese Planänderung auf unser Leben auswirken wird und was ER damit in unserem Leben vorhat.

 

Versuchen wir doch einfach ein wenig mehr Jesus das Ruder zu überlassen. Klar können wir immer noch gewisse Pläne machen. Aber legen wir diese Pläne doch einfach vor Gott und bitten ihn seinen Weg mit uns zu gehen. Versuchen wir offen zu sein, für das was GOTT für uns will. Das Leben ist ein Abenteuerbuch! Aber Gott kennt vom diesem "Roman" schon die letzte Seite. Vertrauen wir ihm und legen alles vertrauensvoll in seine Hände. ER wird uns sicher durch die Stürme, die Turbulenzen, die "Auf- und-nieder-Bewegungen" und die Planänderungen in unserem Leben führen. Denn Er verlässt uns NIE und ER alleine hat den Masterplan für jeden Einzelnen von uns.

 

Ich lerne jeden Tag...machst Du mit?

 

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Monatsvers Juli 2019: 

"Der Herr selbst wird für Euch kämpfen, wartet ihr nur ruhig ab!" (2. Mose 14,14 HFA)

 

Was für ein Satz! Wow!!

Mose stand mit dem Volk Israel vor dem roten Meer. Wasser! Unüberwindbar! Keine Chance weiter zu kommen. Und hinter ihnen? Die Ägypter. Ihre Feinde, die, die sie viele Jahre als Sklaven gehalten hatten.

Wenn Du manchmal denkst, Deine Situation ist ausweglos, versetz Dich mal in die Lage des Volkes Israel und Mose. Mose, der Anführer, der Stratege, der, der immer eine Lösung haben musste. Der Weg schien zu Ende! Kein Ausweg mehr! Hoffnungslos....

 

In seiner Not schrie Mose zu Gott. Und was antwortete Gott? Er sagt, Mose, heb Deinen Stab über das Wasser und das Wasser wird sich teilen. Ihr werdet all trockenen Fusses hindurchziehen können!

Was für eine Botschaft! Ob ich das geglaubt hätte an Moses Stelle...ich weiss nicht. Aber Mose hatte keine andere Wahl mehr. Er MUSSTE es versuchen. Schlimmer konnte es ja wohl kaum werden.

Also sprach er zum Volk: Zitat:"....Habt keine Angst! Verliert nicht den Mut! Ihr werdet erleben, wie der Herr euch heute rettet. Denn die Ägypter, die euch jetzt noch bedrohen, werdet ihr nie wiedersehen! Der Herr selbst wird für euch kämpfen, wartet ihr nur ruhig ab!"

 

Was für ein Vertrauen!! In solch einer Situation, wo eigentlich nur noch Panik und Todesangst herrschen, klingen diese Sätze wie eine kühle Briese. Woher nahm Mose dieses Vertrauen? Vielleicht weil er schon zuvor einige Male die Grösse Gottes erlebt hatte? Oder weil er schlichtweg keine andere Chance mehr hatte?

 

Ich glaube dass auch wir heute manchmal in Situationen kommen, die für uns völlig ausweglos erscheinen. Kein Weg, keine Möglichkeit, nichts! Hoffnungslos....

Aber gerade in diesen Situation spricht Gott auch heute noch zu uns und sagt: "Ich, der Herr werde für euch kämpfen, wartet Ihr nur ruhig ab!"

 

Ich möchte Dir heute Mut machen. Mut machen, Deine Sorgen in Gottes Hände zu legen. IHM zu vertrauen. Er sieht Dich! Er kennt Dich und er kennt Deine Situation besser als Du selbst. ER wird für Dich kämpfen! Warte Du nur ruhig ab!

 

Und wenn Du etwas Tolles mit Gott erlebt hast, freuen wir uns wenn Du uns schreibst. So gerne hören und lesen wir die Zeugnisse von dem was Gott Grosses tut. Es ermutigt uns und andere dabei, in solchen ausweglosen Momenten das gnaze Vertrauen auf Gott allein zu setzen.

 

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Monatsvers Juni 2019:

 

"Gott aber kann viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns auch nur vorstellen können.

So gross ist seine Kraft die in uns wirkt"

 

Wie schnell liest sich solch ein Vers....

Aber ist es wirklich erlebbar, dass es einen realen Gott gibt, der uns Menschen in den verschiedensten Situationen hilft? Der aktiv in unser Alltagsgeschehen eingreifen kann und uns praktisch helfen kann?

Gott ist real. Versuch es doch einfach mal. Rede mit ihm wie mit einem Freund und schau was passiert. Er hört Dich. 


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Monatsvers Mai 2019

 

"Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen und vergesst dabei nicht, Gott zu danken." (Kolosser 4,2 HFA)

 

Gebet...was löst dieses Wort bei Dir aus?

Ist es etwas was Dir Mühe macht? Ist es ein Ritual welches Du , vielleicht in jungen Jahren, in der Kirche gelernt hast? Besitzt Du vielleicht noch ein Gebetsbuch welches so langsam im Schrank vor sich hin staubt?

Für mich war Gebet einige Jahre meines Lebens ein "muss". Abends vor dem einschlafen, wenn alles andere erledigt war und ich mich auf einen erholsamen Schlaf freute, fiel mir noch ein "...ach, ja, beten sollte ich ja auch noch..." Schnell noch die "Pflicht" erledigt, das Gewissen beruhigt und dann konnte ich endlich schlafen.

Kennst Du das? Oder betest Du vielleicht auch gar nicht? Weil Du das Gefühl hast es wäre nur ein Reden mit der Zimmerdecke?

 

Irgendwann machte ich eine Erfahrung: Ich lief mit meinem Hund über die Felder. Mir war mal wieder alles irgendwie zu viel und ich hatte "Sturm im Kopf". Auf einmal stellte ich mir vor, dass Jesus neben mir herlaufen würde. Wie wäre das? Was würde ich mit ihm reden; ihm erzählen?

Ich fing an mit ihm zu reden als wäre er in Person da. Erzählte ihm von allem was mich bedrückte, mich ärgerte, mir Sorgen machte und redete mir einfach alles von der Seele.

Und weisst Du was? Genau DAS ist Gebet! Reden mit Gott. Genau da wo Du bist, in egal welcher Situation. Bezieh ihn in Deinen Alltag ein. Sprich mit ihm als sässe er neben Dir. Wie würdest Du den Tag am liebsten mit Deinem Partner verbringen? Schweigend und nur ein paar gezwungene Worte am Abend vor dem einschlafen? Nein! Man redet auch den Tag durch miteinander. Und genauso kannst Du auch mit Jesus reden. Und sei versichert: Er hört Dich! Er versteht Dich und er fteut sich wenn Du ALLES mit ihm teilst. Und ja, man darf auch mal schimpfen und wütend sein. Und ja, man darf auch mal genau das sagen was man so denkt und fühlt. Ja auch in genau den Worten die das ausdrücken! Denn: Gott kennt unser Herz! Ihm ist nichts fremd. Er kennt uns und hat uns genau so geschaffen. Sei ehrlich mit ihm! Und Du wirst sehen wie sich Dinge ändern und Du anfängst gerne mit Jesus zu reden. Und damit zu beten.

 

Ach ja, und noch etwas ganz wichtiges: Fang einfach mal an und danke ihm. Du sagt jetzt vielleicht "Für was soll ich danken, mir gehts so schlecht..". Denk doch mal darüber nach was alles gut ist in Deinem Leben (evtl. Gesundheit, Wohnung, Finanzen, gesunde Kinder, Familie, Partner, Job, der letzte Urlaub, der schöne Tag gestern, Freunde, das gute Essen am Wochenende, der leckere Kaffee morgens, Frieden im Land, etc. etc...) Ich bin sicher Dir fällt eine ganze Menge ein:-)

 

 

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Monatsvers April 2019

 

"Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du , Herr, bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost" (Psalm 23, 4 HFA)

 

Dunkle Täler...kein schönes Bild! Wer möchte sich schon vorstellen in einem dunklen Tal unterwegs zu sein. Um wieviel schöner ist der Gedanke an sonnige Wiesen und Aussicht bis zum Horizont! Wir wünschen uns alle ein schönes, fröhliches, sorgenfreies und unbeschwertes Leben. Keiner möchte Probleme, Sorgen, Krankheiten, Trauer und Leid!

Aber leider gehören auch diese Aspekte zu unserem Dasein unweigerlich dazu. Jeder fand sich schon in dem ein oder anderen "dunklen Tal". Aber warum spricht auch noch die Bibel davon? Ist es nicht so, dass die Bibel uns "Freude die Fülle" verheisst?

Jesus hat NIE gesagt dass das Leben einfach ist. Er hat nie gesagt dass wir immer nur auf der Sonnenseite stehen werden. Im Gegenteil. Er spricht auch über harte Zeiten. ABER: Er verheisst uns, dass wir, wenn wir zu ihm beten, ihn in unser Leben einladen und mit ihm unterwegs sind, nie alleine in diesen Zeiten sind! Er verspricht uns, IMMER an unserer Seite zu sein. Ist das nicht ein tröstlicher Gedanke? Ich finde es macht Mut zu wissen dass ich NIE auch nur eine Sekunde alleine im Leben bin. Jesus ist immer an meiner Seite. Er sieht mich, er kümmert sich um mich und wenn ich nicht mehr weiter kann dann trägt er mich. Wie ein Hirte der sich um seine Schafe kümmert; Tag und Nacht. Also mich tröstet das Bild von Jesus als dem guten Hirten.

 

Und wenn wir uns den Psalm 23 im Ganzen anschauen dann sehen wir, dass es ein "Durchgehen" durch das dunkle Tal ist! Jesus führt uns DURCH das Tal! Er hilft uns damit wir nicht die Orientierung verlieren. Er weiss den schnellsten Weg heraus.

Triff eine Entscheidung! Entscheide Dich heute, diesem Jesus GANZ zu vertrauen. Sag es ihm einfach als sässe er jetzt neben Dir. Rede mit ihm. Erzähl ihm wie es Dir geht und bitte ihn, Dich aus dunklen Tälern, in denen Du Dich vielleicht gerade befindest, herauszuführen. Er wird es tun! Denn er liebt Dich mehr als Du Dir vorstellen kannst.

 

 

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Monatsvers März 2019

 

"Lasst uns also nicht müde werden, Gutes zu tun. Es wird eine Zeit kommen, in der wir eine reiche Ernte einbringen. Wir dürfen nur nicht vorher aufgeben!" (Galater 6,9  HFA)

 

 

Gutes tun... Ja irgendwie ist da schon etwas dran! Aber geht es uns nicht allen irgendwann so dass wir das Gefühl haben nur wir tun Gutes und niemand beachtet uns; tut uns mal was Gutes?

Wie oft hast Du schon jemandem geholfen? Wie oft hast Du schon für jemanden gebetet, Deine Zeit in andere Leute investiert und praktisch Hilfe geleistet?

Nach aussen hin sagen wir so oft dass wir nichts dafür haben wollen. Dann kommen uns so Sätze wie "...Ach ist doch schon gut! ....Ich habe es gerne gemacht! ....Ich will nichts dafür haben!" über die Lippen. Irgendwie gehört es ja auch zum "guten Ton". 

 

Aber sind wir doch mal ehrlich: Wie oft haben wir uns dann später dabei ertappt wie wir uns vielleicht doch insgeheim eine Anerkennung, eine Aufmerksamkeit, etwas Geld, einen Blumenstrauss oder irgendetwas dafür gewünscht hätten...?

 

Die Bibel lehrt uns dass Gott alles sieht was wir für andere Menschen tun. Heisst es doch in Matthäus 25,40  "Das will ich Euch dann antworten: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder oder für eine meiner geringsten Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan."

 

Gott sieht Deinen Einsatz. Er freut sich wenn Du gerne gibst, anderen hilfst und für sie da bist. Und wir dürfen uns darauf verlassen, dass Gott uns für unseren Einsatz belohnen wird. In der Bibel steht schon dass Gott ein Belohner ist. Und wir werden eine reiche Ernte einbringen. Also gib nicht auf Gutes zu tun! Es lohnt sich! Für die Anderen aber auch für Dich!

 

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Monatsvers Februar 2019:

 

"Jesus sah sie an und sagte:" Für Menschen ist es unmöglich, aber für Gott ist alles möglich!"

Matthäus 19,26 HFA

 

 

Wow! Was für ein Vers! Was geht Dir jetzt durch den Kopf?

Vielleicht:"...ja genau das will ich haben!, möge Gott das Wunder in meinem Leben endlich tun!"  Oder

"Ja, schön wäre es! Aber die Realität sieht eben doch völlig anders aus!"

Ein paar mal wurde ich auch schon mit der Reaktion "Alles Gelaber!, Träumerei und genau der Beweis dass die Bibel ein Märchenbuch ist" konfrontiert.

 

Ich weiss nicht zu welcher Antwort Du tendierst. Aber ich kann nur aus meinem eigenen Leben und aus eigenen Erfahrungen berichten und bezeugen, dass dieser Vers und diese Zusage die Wahrheit ist. Gott stellt sich zu seinen Aussagen. Sie SIND wahr und sie SIND Realität. Gott liebt es Wunder zu tun und sich dadurch auch uns Menschen zu zeigen. Da wo unsere Möglichkeiten aufhören, fängt Gott an. Aber warum fühlt es sich so oft für uns anders an?

Gott sieht unser Leben vom ersten bis zum letzten Tage vor sich. Er kennt jetzt schon alle Tage und alles was uns im Leben begegnen wird. Er allein weiss was auf die lange Sicht, für das Grosse Ganze, für Dich das Beste ist. Er hat den Masterplan für Dein Leben. Wir sehen doch nur die jetzige augenblickliche Situation und Not. Aber er sieht weiter.

 

Vielleicht ist es auch manchmal eine Frage was wir Gott zutrauen. Trauen wir ihm das Unmögliche zu? Glauben wir daran dass er jede Gesetzmässigkeit ausser Kraft setzen und über unseren Verstand hinaus Dinge zu tun vermag? Warum nicht einfach mal anfangen Gott WIRKLICH etwas Grosses zuzutrauen! Mein Vorschlag: Bete und sag ihm dass Du ihn neu kennenlernen möchtest. Bitte ihn Dir seine Grösse und Allmacht zu zeigen. Sprich es aus, dass Du mit ganzem Herzen versuchen willst ihm das Unmögliche in Deinem Leben zuzutrauen. Und dann halte fest daran. Danke ihm im Vertrauen darauf dass es geschieht jeden Tag dafür. Und dann schau was passiert.

 

"Freiheit ist, einfach mal die Segel zu setzen und Kurs

auf die grössten Träume zu nehmen"

(Autor unbekannt)

 

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Monatsvers Januar 2019:

 

Dein Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet. Psalm 119:105 HFA

 

Das Leben ist nicht nur schwarz oder weiß, sondern kunterbunt. Mal geht es bergauf, mal bergab. Mal sind wir hocherfreut, mal zutiefst betrübt. Wie oft passiert es uns auf unserem Lebensweg, gerade in schwierigen Zeiten, dass wir uns verlaufen, die Orientierung verlieren oder uns total verzetteln und dann nicht mehr wissen, was wir tun sollen.  Wie wir mit schweren Schicksalsschlägen umgehen sollen. 

Dabei gibt es Hoffnung! Gott! Er hat sich in seinem Wort offenbart. Die Bibel gibt Antworten auf Fragen, die das Leben als ganzes betreffen. Wenn wir also nicht mehr weiter wissen, ist die Bibel das Licht in der Nacht, das uns den Weg zeigt.  Schlag doch einfach mal wieder die Bibel auf, du wirst erstaunt sein.

 

 

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Monatsvers Dezember 2018:

 

Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn »Wunderbarer Ratgeber«, »Starker Gott«, »Ewiger Vater«, »Friedensfürst«.Jesaja 9:5 HFA

 

"Ja klar kenn ich den Grund für Weihnachten!"... 

Ist es nicht so dass auch die Darstellung der Krippenszene zum romantischen Weihnachten dazu gehört? Maria und Josef mit dem Jesus-Kind, Ochs, Esel, Schafe und die Hirten.

... genauso wie der Weihnachtsbaum, die Lebkuchen, die Geschenke und der Weihnachtsmann... Ist es nicht so?

 

Aber was geschah wirklich? Woran soll uns Weihnachten wirklich erinnern?

Es erinnert uns daran dass Gott seinen Sohn auf diese Erde sandte. Jesus wurde Mensch. Und nein, er blieb nicht das kleine süsse, aber kraftlose Baby in der Futterkrippe! Er lebte uns vor wie das Leben mit Gott sein kann und ermöglichte uns durch seinen Tod am Kreuz, sein Opfer für uns, eine lebendige Beziehung zu Gott.

 

Hast Du schon diese Verbindung zu Gott? Kennst Du ein Leben mit ihm? Wenn nicht, vielleicht ist genau diese Weihnachtszeit die Zeit wo Du Dir mal Zeit nimmst und einfach anfängst mit ihm zu reden. Erzähl ihm einfach wie es Dir geht und was Dich beschäftigt. Und schau ob sich nicht Dinge in Deinem Leben verändern. Denn eins ist gewiss: Gott kennt und hört Dich und er liebt Dich.

 

Wir wünschen Dir dass auch Du diesen Jesus als das kennenlernst was er ist.. »Wunderbarer Ratgeber«, »Starker Gott«, »Ewiger Vater«, »Friedensfürst«.

 

In diesem Sinn wünschen wir ein friedevolles, fröhliches und schönes Weihnachtsfest. 

 

 

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Monatsvers November 2018:

 

"Ihr Hohn dringt mir ins Herz, wenn sie Tag für Tag fragen:"Wo ist er denn, dein Gott?" (Psalm 42,11 HFA)

 

Ich denke jeder von uns kennt diese Situation wo andere über unseren Glauben spotten oder lächeln und genau das fragen: "Wo ist er denn Dein Gott?". Schlimm genug. Und Spott ist immer schlecht zu ertragen.

Aber wie oft warst Du schon in einer Situation wo Du Dich selber gefragt hast "Wo ist Gott denn jetzt? Warum kommt keine Abhife, genau jetzt?"

Gott kennt Dich und Dein Leben von Deinem ersten Tag an. Und noch mehr: Er sieht heute schon das Ende. Er weiss was noch alles auf Dich zukommt, was Du noch alles erleben und erfahren wirst. Er weiss wie Dein Leben verläuft und hält alles in seiner Hand. Alles was Du durchmachst, kennt er. Und er weiss, wann der perfekte Zeitpunkt ist einzugreifen und auch wie die Hilfe kommen wird.

 

Vielleicht ist heute der Tag ihm einfach mal zu sagen: "Gott, ich verstehe Dich und Deine Pläne zwar nicht, aber ich will versuchen Dir zu vertrauen! Ich will mich dazu entscheiden loszulassen und mein Vertrauen auf Dich zu setzen. Wenn Du schon heute das Ende meines Lebens kennst und weisst wie alles laufen wird, dann gibt es für mich keinen Grund mich zu sorgen. ich lege alles in Deine Hand und erwarte Dein Eingreifen auf Deine Art und zu Deiner perfekten Zeit. "

 

Leg die "Waffen der Verteidigung" und des "Selber machen wollens" heute einfach mal nieder. Und schau was Gott tut. Er lässt Dich NIE im Stich!

 

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Monatsvers Oktober 2018:

 

"Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!" 

Johannes 8:32 HFA

 

 

In der heutigen Welt, wo vieles durch Unwahrheit, Lüge, und Verblendung geprägt ist; wo man oft nicht mehr unterscheiden kann was wahr und was falsch ist, hilft uns Gott durch seinen Geist die Wahrheit zu erkennen und richtige Entscheidungen für unser Leben zu treffen. 

Ist es nicht ein schönes Gefühl zu wissen dass man bei Gott immer mit Wahrheit und Ehrlichkeit konfrontiert ist? 

 

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Monatsvers September 2018:

 

"Brüder und Schwestern, im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn, rufe ich euch auf: Seid einig! Bildet keine Gruppen, die sich gegenseitig bekämpfen! Haltet in gleicher Gesinnung und Überzeugung zusammen" 

1. Kor. 1, 10

 

Wie schnell entsteht aus Uneinigkeit ein Streit und daraus Frust und Bitterkeit. Der Apostel Paulus ruft uns dazu auf, in Einigkeit zu leben. Wenn wir mit den Kollegen im Beruf, in der Familie und in Freundschaften an einem Strang ziehen, können Probleme besser gelöst werden. Ist ein Problem erst einmal gelöst, macht sich Freude und Fröhlichkeit in unserem Herzen breit!

 

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